Die Pagoden und Steintürme sind den grossen
Holzpagoden nachempfunden, die bei vielen Tempeln in Japan zu finden
sind.
Auf einer kleinen Anhöhe oder innerhalb
einer Baumgruppe etwas abseits des Weges werden Pagoden zur Hauptattraktion
Ihres Gartens. Pagodentürme haben immer eine ungerade Etagenanzahl.
Diese
hohen, schlanken Steintürme erfordern einen dauerhaften festen und waagrechten
Untergrund.
Der in der Nähe von
Gyeongju gelegene buddhistischer Tempel
Bulguksa gilt
als Meisterwerk der Blütezeit der buddhistischen Kunst im Silla-Königreich
(57 v. Chr. - 935 n. Chr.). Die Wichtigkeit dieser Anlage ist darin zu
erkennen, dass sie neben ihrer wunderschönen Lage sieben Nationalschätze
Südkoreas beheimatet: zwei Steinpagoden, zwei Treppenanlagen, zwei
vergoldete Buddhastatuen und einen Reliquienbehälter.
Die ca. 1300 Jare alte dreistufige Seokgatap-Pagode ist 8,20 m hoch. Auf einem
quadratischen Sockel erheben sich drei Stockwerke mit der für Silla-Periode
typischen abwärtsgerichteten Treppung der Dachkränze.
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XHL-11
Gojunotou Steinpagode
Pagode mit 5 Etagen
solider Fuss
Elemente:
13
Stück
Nr.
Höhe
in cm
Preis
in CHF
Währungs-
rechner
Gewünschte Anzahl
in
legen
XHL-11a
150
1'950.--
XHL-11b
180
2'400.--
Senganen,
auch Isoteien genannt, ist einer der bekanntesten Gartenanlagen in
Kagoshima, Kyushu. Der Garten und die Wohngebäude wurden
ursprünglich vom Klan der Shimazu vor 700 Jahren erstellt, welche
Kagoshima bis zum Ende der Feudalzeit (ca. 1868) beherrschten.
In diesem Garten steht eine Gojunotou mit 5 Etagen. Die Gojunotou
besteht aus total 13 Elementen. Das oberste Element hat neuen Ringe,
welche sich auf die neun Himmel des Buddhismus beziehen. Eine
Lotosblume, das Symbol für Buddha, krönt die Oberseite der Pagode.
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XHL-12
Juusansoto
Pagode mit 13 Etagen
sehr eindrückliche Laterne, wunderschön
wenn auf einer leichten Erhöhung gestellt
In Kyoto sind
östlich der Umamachi Kreuzung eine Reihe kleiner Hügel sichtbar welche
ursprünglich die Heimat der zwei Steinpagoden (links) waren. Heute sind
sie im Garten des
Nationalmuseums in Kyoto zu bewundern.
Die Pagode in Kyoto ist ungefähr sechs Meter hoch. Jede Etage der Pagode
besteht aus einem einzelnen Stein, der aufgestapelt wird. Das oberste
Element hat neuen Ringe, welche sich auf die neun Himmel des Buddhismus
beziehen. Eine Lotosblume, das Symbol für Buddha, krönt die Oberseite
der Pagode. Es braucht ein hohes technisches Niveau mit tadellos flachen
Oberflächen um die Stabilität der Pagode sicherzustellen.
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Im vormodernen Japan spiegelt sich das Leben in den
ukiyo-e benannten Holzschnitten wieder, die dem Betrachter das bunte Treiben "der
fliessenden Welt vermitteln". Die Holzdruck-Technik kam bereits im 8. Jahrhundert mit dem Buddhismus aus China nach Japan, doch diente sie zunächst religiösen Zwecken.
Erst mit dem Aufblühen der bürgerlichen Kultur seit dem Ende des 16. Jahrhunderts eroberten die profanen wie auch frivolen Themen den Bilddruck.
Dieser Holzdruck, von Hasui Kawase
erstellt zwischen 1946-57, zeigt eine schöne Kombination von einer
Shinzentouron-Tempellaterne mit einer grossen Pagode im Hintergrund.
Hasui Kawase gilt als einer der
grossen Meister der Shin Hanga Bewegung.
Die
Shinzentouron-Tempellaterne
ist häufig in der Gegend von Kyoto, der bergigen Gegend des Heie-San
und in der Kleinstadt
Takayama zu sehen.